Prolog

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1. Tag:
Ankunft

2. Tag:
Las Vegas

3. Tag:
Northshore Drive, Valley of Fire, Little Finland

4. Tag:
Cliff Dwellers, Paria Canyon

5. Tag:
North Coyote Buttes - "The Wave"

6. Tag:
Wahweap Hoodoos, Cottonwood Canyon Road, Kodachrome Basin State Park

7. Tag:
Hole in the Rock Road, Sunset Arch, Devils Garden

8. Tag:
Lower Calf Creek Falls, Burr Trail, Burr Point

9. Tag:
Cathedral Valley, Little Egypt

10. Tag:
San Rafael Swell: Temple Mountain Trail, Reds Canyon Loop

11. Tag:
Crystal Geyser, San Rafael Swell: Wedge Overlook

12. Tag:
Fahrt nach Cedar City, Old Irontown Ruins

13. Tag:
Ghost Town Frisco, Great Basin NP, Ward Charcoal Ovens State Historic Park

14. Tag:
Ghost Towns: Belmont, Manhattan, Goldfield, Gold Point

15. Tag:
Gold Point, Death Valley

16. Tag:
Death Valley, Amargosa Opera House & Hotel

17. Tag:
Las Vegas

18. Tag:
Las Vegas

19. Tag:
Rückflug

 

 

19. Tag:

Donnerstag, 24. Mai 2007

"Rückflug"

Der Wecker klingelte um 4.30 Uhr. Badezimmer, restliches Zeug einpacken, um 5.30 Uhr machte ich mich auf dem Weg zum Mietwagen-Center.

Die Rückgabe verlief schnell und problemlos, ich holte mir einen Gepäckwagen und machte mich auf den Weg zum Shuttle-Bus - jedoch nicht, ohne Blacky nochmal liebevoll das Hinterteil zu tätscheln. Er war ein guter Kerl.

Um 6.20 Uhr war ich dann am Airport. Am Delta-Schalter war schon eine lange Schlange und ich stand über eine Stunde lang an. Danach blieb nicht mehr viel Zeit, denn mein Flug nach Atlanta ging um 9 Uhr und man sollte gegen 8.15 Uhr am Gate sein. Also nur noch schnell eine rauchen und kurz darauf saß ich auch schon im Flieger. Für den Inlandsflug hatte ich mir einen Fensterplatz reserviert, so konnte ich mich noch ein wenig länger quälen, als ich über das Valley of Fire, den Lake Mead - über die ganze geliebte Landschaft flog  .

In Atlanta hatte ich knapp zwei Stunden Aufenthalt. Zuerst machte ich mich auf die Suche nach dem Raucherkabuff. Auf den Übersichtsplänen waren zwar welche eingezeichnet, aber als ich dann dort ankam, war weit und breit keines zu sehen. Also den ganzen Weg wieder zurück und in der anderen Richtung geschaut. Lt. Plan hätte dort auch eines sein müssen. Wieder Fehlanzeige...  .  Da hab ich dann mal am Info-Schalter gefragt und mir wurde das Versteck mitgeteilt.

Nach der Zigarettenpause hielt ich nun die Augen nach den Automaten von Homeland-Security auf, schließlich wollte ich mich ordentlich abmelden. Es wunderte mich, dass die Teile nicht so auffällig in der Gegend stehen, wenn sie doch so wichtig sind. Also hab ich am Schalter von Homeland Security gefragt. Da erhielt ich die Info, dass man die Teile nicht mehr benutzen müsse.

Seltsam... 
Ich glaubte der Angestellten nicht so richtig und fragte nochmal nach, damit ich auch wirklich keine Probleme bei einer Wiedereinreise bekommen würde. Sie bestätigte mir nochmals, dass dieses Verfahren nicht mehr notwendig sei.
OK, beruhigt machte ich mich erneut auf den Weg zum Raucherkabuff und nun sah ich tatsächlich zwei dieser Teile rumstehen. Logisch, jetzt wo ich wusste, dass ich sie nicht mehr brauchte, da sah ich sie... Die Dinger waren abgeschaltet und es klebte ein großer Zettel dran, dass sie seit dem 6. Mai nicht mehr benutzt werden müssen.

Bei den Fress-Ständen holte ich mir ein Stück Pizza, da knabberte ich aber nur dran rum. Die schmeckte nämlich wie das Pappteil, in dem sie drin war. 

Dann war es auch schon Zeit zum Boarden. Zusammen mit dem Boarding Pass gab ich das grüne Zettelchen ab, welches im Reisepass war. Die Maschine war komplett ausgebucht, auch der Mittelplatz war belegt. Zum Abendessen gab es wahlweise Hühnchen oder Ravioli.

Ich entschied mich für Ravioli, die waren ganz gut, dazu ein kleines Rotweinchen, dank dessen ich dann auch eineinhalb Stunden geschlafen habe. Die restlichen Stunden verbrachte ich mit Lesen. Ich hatte das Buch erst vor ein paar Tagen angefangen und somit noch reichlich Lesestoff, der genau bis zum Ende des Fluges reichte.

Nach einem kleinen Frühstück dauerte es dann auch nur noch eine Stunde bis zur Ankunft in Stuttgart.

Dort war dann wieder alles wie gehabt: Der unfreundliche Beamte am Flughafen... usw. 
Ich war wieder zurück...  .

Auf mein Gepäck musste ich eine ganze Weile warten, dann ging ich durch den Zoll.

Dieses Jahr hatte mich mein Vater nicht vergessen und war da, um sein Lieblingskind abzuholen. Gegen 10.30 Uhr war ich in meiner Wohnung.

Aber von meinem Herz ist wieder ein Stückchen im Südwesten geblieben.




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